Die ungewöhnlichsten Rennstrecken der Welt

Sie werden staunen: Die Rennstrecke für die FIA-Formel-E-Meisterschaft in London findet im Excel Center statt und umfasst die Zufahrtsstraßen im Freien sowie die Indoor-Segmente des Ausstellungszentrums. Doch das ist nicht die einzige Rennstrecke mit einem bizarren Layout. Auf der ganzen Welt gibt es weitere ungewöhnliche Rennstrecken, doch  die folgenden fünf gelten als die ungewöhnlichsten von allen.

Norisring in Deutschland

Die Rennstrecke Norisring windet sich um einen ehemaligen Nazi-Aufmarschplatz, wobei die Steintribüne das Hauptmerkmal der Anlage ist. Auf diesem Steinpodium hat Hitler viele seiner berüchtigten Reden in Nürnberg gehalten und jetzt wurde sie zu einer Tribüne mit 25.000 Sitzplätzen umgewandelt. Früher waren Truppen und Panzer ein weitaus häufigerer Anblick als Rennautos. In der jüngeren Vergangenheit war der Norisring ein Austragungsort von vielen DTM- und F3 Euroserien-Rennen.

Inzwischen werden auch unterschiedliche Arten des Rennsports von immer mehr Wettanbietern unterstützt. Es ist erwähnenswert, dass die Leute https://wettanbieter.cc/ oft besuchen, um zu sehen, auf welche Anbieter sie sich verlassen können.

Caesars Palace in den USA

Es war doch selbstverständlich, dass Glamour und Glanz von Las Vegas auch die Formel 1 anziehen werden. Doch haben Sie keine großen Hoffnungen , denn es handelt sich um die langweiligste Rennstrecke überhaupt, da sie aus drei identischen Segmenten besteht. Schließlich befand sich die gesamte Strecke auf dem Parkplatz des berühmten Hotels und Casinos in Las Vegas – Caesars Palace.

Hier war F1 zweimal zu Gast und jede Veranstaltung führte zu großen Verlusten, da sie nur minimale Zuschauer anzog. Dort fuhr IndyCar nach dem Abgang der F1 im Jahr 1982 zwei Jahre lang. Selbst das erwies sich als unbeliebt und seitdem wurden keine Rennveranstaltungen mehr veranstaltet.

Birmingham Superprix in Großbritannien

Beim Birmingham Superprix handelt es sich um eine viel vermisste Rennveranstaltung, die seit Anfang der 1990er nicht mehr ausgetragen wurde. Damals rasten gewaltig kraftvolle Einsitzer rund um das chinesische Viertel der Stadt durch die Straßen einer der größten Städte Großbritanniens. Die Fahrer rasten über Schnellstraßen, Kreisverkehre und an Parkhäusern vorbei. Für die Boxengasse wurde sogar ein Autoverkaufsraum genutzt. Zu den wichtigsten Rennen gehörten die Formel 3000 und britische Tourenwagen.

Dmitrow in Russland

Keine Barrieren und mitten im Wald über Landstraßen rasen? Es handelt sich nicht um eine Rennstrecke aus den 1960er-Jahren, sondern um die Strecke Dmitrow in Russland. Früher fuhren russische Tourenwagen regelmäßig auf dieser Strecke am Stadtrand von Moskau. Dabei bot die Rennstrecke Gefahren auf fast jeder Kurve. Normalerweise führte jeder Zwischenfall außerhalb der Strecke zum Kontakt mit einem der Bäume, wobei es in der Auslaufzone auch einen Graben gab.

Autodromo di Pergusa in Italien

Was halten Sie davon, dass ein Rennen um einen von Schlangen verseuchten See mit Schwefelvorkommen veranstaltet wird? Das ist eine würdige Ergänzung der Liste ungewöhnlichster Rennstrecken der Welt. Die originale Form der Rennstrecke war oval und in den 1970er-Jahren wurden Schikanen hinzugefügt, um die Geschwindigkeit zu reduzieren.

1996 drang in ein F3000-Rennen eine Froschplage ein. Aber auch andere Sicherheitsbedenken veranlassten die FIA, die Rennstrecke Autodromo di Perguso die Lizenz 2004 zu entziehen. Erst 2011 kehrte der Rennsport hier zurück, da es an finanziellen Mitteln fehlte. Der Wettbewerb wurde wieder auf nationaler Ebene aufgenommen und in der nachfolgenden Saison wurden auch einige internationale Veranstaltungen ausgetragen.